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Die Herzkranzgefäße sehen, ohne Herzkatheter: das Herz-CT

Das Herz-CT, auch Koronar-CT genannt, stellt die Herzkranzgefäße mit einer Computertomographie dar. Es zeigt, ob sich dort Ablagerungen gebildet haben und ob eine Verengung vorliegt, ohne dass ein Katheter in die Gefäße eingeführt werden muss. Für viele Patientinnen und Patienten ist das der Weg, auf dem sich eine koronare Herzkrankheit zuverlässig ausschließen lässt.

Unsere Aufgabe liegt davor und danach

Die Aufnahme selbst machen spezialisierte Zentren, unsere Aufgabe liegt davor und danach:

  • Davor: Wir klären mit den Untersuchungen in unserer Praxis, ob ein Herz-CT in Ihrem Fall überhaupt der richtige Schritt ist. Oft beantworten Belastungsuntersuchung und Herzultraschall die Frage bereits.
  • Danach: Wir besprechen den Befund mit Ihnen, ordnen ihn in Ihre persönliche Situation ein und legen mit Ihnen fest, was daraus folgt.

Wenn Sie mit einem auffälligen Befund zu uns kommen

Ein häufiger Anlass für einen Termin bei uns ist ein Herz-CT, das schon gemacht wurde. Im Befund stehen Begriffe wie Kalk-Score, Plaque oder Stenose, dazu eine Prozentangabe, und es bleibt unklar, was das für den Alltag bedeutet und wie es weitergeht.

Genau dafür sind wir da. Wir nehmen uns den Befund vor, erklären ihn Ihnen in verständlicher Sprache und beantworten die Fragen, die daran hängen: Muss jetzt etwas passieren? Reicht eine medikamentöse Behandlung? Ist eine Herzkatheteruntersuchung nötig oder ausdrücklich nicht? Und was können Sie selbst tun, damit sich der Befund nicht verschlechtert?

Sie brauchen dafür keine Vorgeschichte in unserer Praxis. Bringen Sie den schriftlichen Befund und, wenn vorhanden, die Bilddaten auf CD oder als Datei mit.

Wann ein Herz-CT sinnvoll ist

Um eine koronare Herzerkrankung zu diagnostizieren, muss man die Herzkranzgefäße darstellen. Dies gelingt mittels Koronar-CT oder Herzkatheteruntersuchung. Mit beiden Untersuchungen kann man Ablagerungen und Engstellen diagnostizieren. Koronare Herzkrankheit

Die Stärke des Herz-CT liegt im Ausschluss: Wenn man in der Untersuchung unauffällige Herzkranzgefäße sieht, ist eine relevante Verengung sehr unwahrscheinlich. Das erspart in vielen Fällen die Herzkatheteruntersuchung.

Gleichzeitig hilft es bei der kardialen Risikostratifizierung und für die optimale Einstellung der kardialen Risikofaktoren. Beim Herz-CT bekommt man Röntgenkontrastmittel und die Untersuchung wird mit Röntgenstrahlen durchgeführt. Die Untersuchung wird ambulant durchgeführt und die reine Untersuchungszeit dauert nur ein paar Minuten. Wir führen die Untersuchung nicht selbst durch, sondern arbeiten mit erfahrenen Münchner Zentren und Radiologen zusammen, die darauf spezialisiert sind.

Alle kardiologischen Leistungen im Überblick finden Sie auf unserer Bereichsseite. Kardiologie in der Praxis brienner46

Häufige Fragen zum Herz-CT

Termin für die Beratung zum Herz-CT

Unsere Praxis liegt zentral in der Brienner Straße 46, wenige Gehminuten von Stiglmaierplatz und Königsplatz. Privatversicherte und Selbstzahler buchen ihren Termin am schnellsten online. Gesetzlich Versicherte erreichen uns telefonisch unter 089 52 41 45.

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